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 Haus von Chizuru Rei

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Chizuru
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BeitragThema: Re: Haus von Chizuru Rei   Sa Jul 02, 2011 2:32 pm

Der Mensch bewegte sich, zu schnell, als dass Chizuru ihre Flugbahn hätte korrigieren können. So traf sie nur seinen Oberarm, und die Spritze sauste zischend über sie und Skretchu hinweg.
Was? Woher kam das denn? Hier muss noch jemand sein. Abr wer? Und wo?
Weiter kam sie nicht, denn all ihre Gedanken wurden in den stinkenden Rauch eingehüllt, der alles verschleierte.
Chizuru schlug einmal mit den Flügel. Der Zusammenstoß mit dem Werwolf hatte ihre Geschwindigkeit abgemildert, sonst wäre sie wohl mit dem Schnabel voran im Boden steckengeblieben. So aber landete sie normal. Was nun? Niemand war zu sehen, aber das hieß in diesem Qualm ja nichts. Ob der Werwolf immernoch irgendwo herumlungerte? Der beißende Rauch würde jeden Geruch überdecken. Und was war mit demjenigen, der die Spritze abgefeuert hatte? Der musste ja auch noch irgendwo sein.
Da kam jemand durch den Rauch, eine Gestalt mit Sense. Und sie sprach mit Chizuru.

Was zum Henker... wer ist das nun wieder? Er musste die Spritze abgeschossen haben. Oh, ich bin es alles so satt. Was für ein beschissener erster Tag in Featora.

Verpiss dich.
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Raifu Sakenomi

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BeitragThema: Re: Haus von Chizuru Rei   Sa Jul 02, 2011 2:39 pm

"Begrüst man so seinen Retter? Nicht sonderlich nett. Glaubst du allen ernstes der Werwolf wäre abgehauen wenn er nur gegen dich gekämpft hätte? Ich denke nicht. Ich meine ein kleiner Falke gegen einen Menschen mit 2 Pistolen..." Moment, habe ich mich gerade wie Krake angehört? Scheiße, ja! Ich könnte die Gelegenheit nutzen, einen Vorsprung schaffen, aber noch nicht. Erst, wenn sie größer ist, nicht so leicht abhauen kann.
"Kom schon, ich will dir nur helfen. Wie kommst du kleiner Falke eigentlich darauf einen Menschen anzugreifen? Allein wärst du da doch nie rausgekommen.
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BeitragThema: Re: Haus von Chizuru Rei   Sa Jul 02, 2011 2:46 pm

"Wenn du weißt, dass er ein Werwolf war, dann weißt du auch, dass ich kein Falke bin. Nimm doch mal diese lächerlichen Kopfhörer ab. Man spricht nicht mit anderen, während man Musik hört. Wenn du schon von Höflichkeit sprichst, dann befolge sie auch selber."

Genervt kratzte der Falke sich mit einer Kralle am Köpfchen. Ja, sie sollte dem Typen eigentlich dankbar sein, aber sie hätte den Wolf fast gehabt! Er hatte es verdorben, seinetwegen war der Werwolf geflohen, und das machte sie jetzt einfach unerträglich.

"Ach, und nochwas. Das hier ist mein Grundstück, also verschwinde."
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Raifu Sakenomi

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BeitragThema: Re: Haus von Chizuru Rei   Sa Jul 02, 2011 2:51 pm

Ich nahm die Kopfhörer ab. "Werwolf? ach der Typ! Ich bin ihm gefolgt, aber leider erst jetzt angekommen. Wenn du kein Falke bist, was dann? Eine von den Sagenumwogenen Gestaltwandlern?" Ich trat jetzt auf die Straße. So, ich bin nichtmehr auf deinem Grundstück, zufriden? Momentmal, seit wann haben Falken Häuser?"
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BeitragThema: Re: Haus von Chizuru Rei   Sa Jul 02, 2011 2:56 pm

Chizuru strafte den Kerl mit einem düsteren Blick, soweit ihr das als Falke möglich war. Dass es dem Werwolf gefolgt war, konnte sein. Gut, sie hatte sich dann wohl verplappert. Das besserte ihre Laune auch nicht grade, genausowenig wie die Aufdringlichkeit dieses Typs. Deshalb überging sie seine ganzen Fragen einfach.

"Wenn du hinter ihm her bist, was machst du dann noch hier? Lauf ihm lieber nach und sieh zu, dass du nicht schon wieder viel zu spät kommst."

Daraufhin schlug sie ein paarmal mit den Flügel, hob vom Boden ab und kam auf dem umgekippten Baum zum Landen, wo sie sich ihrem Gefieder widmete und den Typen mit der Sense mit Nichtachtung strafte. Sie wollte nur noch, dass er verschwand.
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BeitragThema: Re: Haus von Chizuru Rei   So Jul 03, 2011 10:03 am

Ich landete neben Raifu der sich mit einem Falken unterhielt. "Hi Raifu. Sorry das ich so spät bin, hatte oben etwas mit dem Wind zu Kämpfen."
Ich sah zu dem Falken und beobachtete ihn. Mhhh.. Irgendwie ist das ein merkwürdiger Falke und der riecht auch nicht nach Falke., dachte ich.
"Wegen dem Medaillon, kann ich dir das später sagen wo ich das her hab. Den ich glaub wir sollten erstmal hinter Skretschu her." sagte ich zu Raifu.
"Oder siehst du das anderes Raifu?" fragte ich ihn und hoffte er nahm meinen Vorschlag an.
Ich schaute wieder zu dem Falken. Ich konnte mich immer noch nicht mit der Gestalt abfinden in der die Person grad war.


Zuletzt von Kirai am So Jul 03, 2011 1:08 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Wegen der 5 Zeilen Regel)
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BeitragThema: Re: Haus von Chizuru Rei   Mo Jul 04, 2011 5:56 pm

Ich lachte. Es amüsierte mich einfach. Dieser Falke war echt eine harte Nuss. Er wollte sich einfach nicht verwandeln. Als Mensch wäre dieser böse Blick, falls es einer war, besser rübergekommen. Als Kirai landete und dem Falken zustimmte, hörte ich auf zu lachen und sagte ihr:
"Ihm folgen? er ist seit etwa 5 Minuten weg. Versuch einem Werwolf zu folgen der seit 5 Minutn in den Gassen Feratoras verschwunden ist. Den kriegen wir einfach nicht mehr. Ach ja, darf ich vorstellen" ich deutete auf den Falken, " Ein gewisser Fake der von einem gewissem Werwolf angefallen wurde, und der ein gewisses Haus in Feratora besitzt namentlich dieses hier." Ich deutete auf das Haus das hinter mir Stand. "Ach, und wir haben uns eben drüber unterhalten, warum er eigentlich ein Haus besitzt. Worauf er mir immernoch keine Antwort gegeben hat. Sein Name würde mich auch mal interessieren. Dich auch?" der letzte Satzt war an Kirai gweand gesagt worden, dann drehte ich mich wieder zum Falken. "Wenn du ihn nicht sagen willst, dann sag mir wenigstens warum du ein Haus besitzt, eher gehe ich nicht weg." Zu Kirai flüsterte ich: " Wir haben ein besseres Versteck, die Lage hat sich schneller beruigt als ich dacht, es ist mein Haus. Das mit dem Amulet kannst du mir nachher erzählen. ich habs nur kurz gesehen, kann sein das ich etwas zu schnell ragiert habe, sorry."
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BeitragThema: Re: Haus von Chizuru Rei   Mo Jul 04, 2011 6:23 pm

"Oh ja, da hast du Recht. Der Falke ist echt sehr merkwürdig und das er ein Haus besitzt und von dem Werwolf angegriffen wurde macht ihn immer merkwürdiger. Mich würde es auch interessieren, wieso er hier ein Haus hat und wie er heißt." sagte ich lächeld an den Falken und Raifu gewandt.
Ich flüsterte zu Raifu zurück "Ok, gut. Dein Haus glaub ich wird mir Tausendmal besser gefallen, als mit Krake irgendwoUnterwasser zu hocken."
Ich schaute kurz zu dem Falken und flüsterte dan wieder zu Raifu "Ok, das mit dem Amulett erzähle ich dir nachher. Macht nichts. Du bist nicht der erste der so reagiert." Ich schaute wieder zu dem Falke und roch nochmal.Der riecht immer noch nach Mensch.dachte ich.
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BeitragThema: Re: Haus von Chizuru Rei   Mo Jul 04, 2011 9:03 pm

Leckt mich doch am Arsch, alle beide!

So lauteten Chizurus nicht sehr komplizierte Gedanken. Äußerlich blieb sie ruhig und putzte ihr Gefieder weiter. Sollten die beiden da doch stehenbleiben - solange sie ihr nicht zu nahe kamen, gut.
Ewig würden sie es eh nicht aushalten. Es machte sicher keinen Spaß, sich mit einem schweigenden Falken zu unterhalten. Und außerdem hatte die Gestaltwandlerin das Gefühl, dass der Dark Angel eigentlich rasch weiterwollte. Der andere, der mit der Sense, führte nochwas im Schilde, aber vielleicht konnte ihn ja der Dark Angel davon überzeugen, dass er nur Zeit verschwendete. Also übte Chizuru sich in Geduld.
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BeitragThema: Re: Haus von Chizuru Rei   Mi Jul 06, 2011 7:16 pm

Ich grinste. Es war so ein grinsen bei dem man die schön langen Eckzähne sah. Ich sah wieder den Falken an. Anscheinend wollte er jetzt garnichtsmehr sagen. Bringt das eigentlich noch was? Er scheint partunicht seine Gestalt ändern zu wollen... Soll ich aufgeben? rumstehen bringt doch eh nichts. NAja, was ich natürlich machen könnte wäre ihn so anzugreifen, aber das wäre dumm. Moment ist das ein Er oder eine Sie? Hey, etwas neues zum Nerven!
Ich stellte die Frage die mir gerade in Gedanken gekommen war: "Sag mal bist du männlich oder weiblich? Nein, warte laß mich raten.... männlich oder oder? Ich meine dein Jähzorn spricht Bände. Naja, wenn wir schon so weit sind kann ich auch deinen Namen raten. Hmmm... Wie wärs mit... Arashi? würde doch passen. Oder ähm... Baka? Nein vieleicht auch vollständig Saidai no Baka? Obwohl nein, ein Ehrentitel wäre zu viel für dich." Gespannt wrtete ich auf die Reacktion des Falken. Ich wusste nicht ob er männlich oder weiblich war, aber die Namen sollten ihn schon etwas wütender machen.
Out: Schlagt die Namen mal nach.
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BeitragThema: Re: Haus von Chizuru Rei   Mi Jul 06, 2011 7:34 pm

Oh, jetzt fing er an, sie zu beleidigen. Wie kreativ.
Fast hätte Chizuru sich zu einem demonstrativen Gähnen hinreißen lassen, doch erstens konnten Falken das nicht so gut und zweitens wäre das ja eine Reaktion.
Stattdessen überlegte sie, ob sie vielleicht versteinern sollte. Nun, nicht richtig versteinern, nur die Federn grau färben. Steine waren totes Material, da würde selbst Chizuru nicht mehr rauskommen - das hatte ihr jedenfalls ihre innere Stimme geraten, als sie mal mit dem Gedanken gespielt hatte.
Ihre innere Stimme... plötzlich bildete sich ein unangenehmer Gedanke in ihrem Kopf. Eine innere Stimme? Das war eine literarische Figur, oft in Büchern benutzt, meistens die Personifikation von Zweifeln oder Vorbehalten. Aber eine richtige innere Stimme - gab es das? Hatte die jeder? Irgendwie konnte Chizuru sich das nicht vorstellen.
Und irgendwie war diese innere Stimme nicht ihre eigene. Sie äußerte Dinge, von denen Chizuru nicht den blassesten Schimmer hatte. Sie hatte ihr verraten, dass es ein Werwolf war, der auf sie lauerte - Chizuru war noch nie einem begegnet, woher hätte ihre eigene innere Stimme das wissen sollen? Und sollte ihre Stimme nicht eher nach, nunja... Chizuru klingen und nicht wie ein uralter Großvater, der alte Märchen erzählt? Vielleicht auch eine Großmutter. Irgendwie eine Mischung.
Die Federn der Gestaltwandlerin durchfuhr ein leichtes Zittern, sie plusterten sich automatisch auf - eine Reaktion auf das amüsierte Lachen, dass in Chizurus Geist wiederhallte und EINDEUTIG nicht ihr eigenes war. Wurde sie jetzt verrückt? Das würde diesem Abend sicherlich die Krone aufsetzen.
Jetzt beachtete sie die beiden Ruhestörer wirklich nicht mehr, jetzt war ihr Desinteresse nicht geschauspielert. Jetzt war sie ganz auf ihr Inneres fixiert, suchte nach fremden Spuren, fremden Gedanken - und scheute sich zugleich vor den Konsequenzen, die eine solche Entdeckung mit sich bringen würde.
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BeitragThema: Re: Haus von Chizuru Rei   Do Jul 07, 2011 1:15 pm

Ich hörte den Beiden zu und lehnte mich gegen einen Baum der in der nähe stand. Der Falke ist merkwürdig und Raifus frage ist echt passenend. Den ich kann noch nicht mal sagen ob sie mennlich oder weiblich ist. Dabei habe ich einen echt ausgepräkten Geruchssinn. Der echt alles von einer Person erkennt. Ansonsten wäre ich aufgeschmissen als Mörderin.Was ist das für eine merkwürdige energie konsentration? Das kann nichts gutes bedeuten. Ich sah erschrocken zu dem Falken als mir klar wurde das diese Energie von ihm/sie kam. Was ist das für ein Fuck gefühl. Bei den Falken stimmt weder aüßerlich noch innerlich was!Ich schaute zu Raifu. Hat er`s bemerkt? Ich bin ja keine Magierin ober Hexe, aber man muss das nicht sein um zu bemerken das der Falke ganz und gar keine.... Ich dachte den Gedanken nicht zu ende und wusste selber nicht warum ich sah zu Raifu und hatte immer noch keine Ahnung ob er das bemerkte.
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BeitragThema: Re: Haus von Chizuru Rei   Di Jul 12, 2011 7:16 pm

Der Falke ignorierte mich noch immer. Auch Kirai war still geworden. Aber Moment... Der Falke, er... beachtet mich nicht mehr! Ein lächeln stahl sich auf meine Lippen, meine Zähne blitzten auf. Ich ließ meinen Kopf auf den Falken zuschnellen. Es wurde Zeit das Blut vieler Rassen aufeinmal zu trinken!
Aber wa das klug? der Falke ignoprierte ich als sei ich keine Gefahr. War ich wirlklich keine? Diese eiskalte Gelassenheit, dieses Desinteresse... Waren das normale Reaktionen? War das ganze wirklich klug? Doch dann fiehl mir Kirai ein. Wir würden zusammenkämpfen, und zusammen würden wir gewinnen. Außerdem, wenn dieses Desinteresse wirklich echt wahr, würde ich treffen und dann konnte ich auch einfach abhauen. Selbst wenn der Falke, oder in was auch immer sie sich dann verwandeln würde, uns überlegen sein würde, würden wir es wahrscheinlich bis zu meinem Haus schaffen und dort müsste sie dann mindestens fliehen, wenn nicht sogar sterben. [/i]
Ich ließ jetzt auch meine Hände dazukommen, schlossen ihr den Fluchtweg ab.
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BeitragThema: Re: Haus von Chizuru Rei   Di Jul 12, 2011 7:37 pm

Chizuru hätte nichts bemerkt. Sie nahm die Bewegung aus den Augenwinkeln wahr, aber sie hätte sicher nicht mehr reagieren können.
Stattdessen reagierte etwas anderes für sie. In ihren Bewusstsein erhob sich ein zweites, altes, völlig neutrales Denken.
Ja, Raifus Zähne erreichten Chizuru, genau wie seine Hände. Doch in was er da biss, das war kein Falke, keine Federn, kein dünner Vogelhals. Stattdessen fanden seine Zähne und Hände eine gallertartige Masse, völlig blutlos, die überhaupt keinen Widerstand bot. Sie umschloss Hände und Zähne, drang in den Mund ein, versiegelte den ganzen Kopf und suchte sich ihren Weg den Rachen hinunter, durch Lunge und Speiseröhre.

Nein, das war nicht mehr Chizuru. Ihr Bewusstsein war nur noch ein Gast bei diesem Schauspiel. Sie konnte sehen, hören, riechen, schmecken, fühlen, und zudem kam es ihr vor, als wären noch mindestens zehn weitere Sinne aktiviert worden. Aber sie konnte nichts tun. Staunend beobachtete sie, wie sich einige Tröpfchen von der Masse lösten, sich wieder zurückbewegten, das Innere des Mundes erkundeten. Sie suchten eine Schwachstelle. Ein Normalsterblicher würde nun ersticken, doch ein Vampir brauchte keine Atemluft. Doch das machte nichts, die Magie würde einen Weg finden. Sie war uralt, hatte diese Welt schon immer bevölkert. Sie steckte in jeder Kreatur, kannte jedes anatomische Detail, und in diesem Moment verteidigte sie ihren Wirt, und zwar bis aufs letzte.
Chizurus Bewusstsein war völlig überfordert. Allein die Frage, aus welcher Perspektive sie alles sah, ob sie das Innere des Mundes oder doch eher die Haarwurzel sah, um die sich die schleimige Masse grade legte, war für sie nicht zu beantworten. Sie wusste nun, dass es die Magie selbst war, die da die Kontrolle übernommen hatte, doch warum, zu welchem Zweck... da war sie ratlos.
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BeitragThema: Re: Haus von Chizuru Rei   Mi Jul 13, 2011 8:30 am

"Ach du Heilige schei*e." entfuhr es mir als ich die Merkwürdige Masse sah die sich um Raifus körper schlung und auch versuchte in sein inners zu kommen "Mist. Das ist nicht gut gsnz und gar nicht gut.!!" Ich krammte in meiner Tasche herum. Mist, das ist gar nicht gut. Mir hätte klar sein müssen das es das war was sich verändert hat. Na super. Es ist nicht das erstemal das ich so einen verf***ten schei* sehe und ... . Warte mal?? Ok gut das echt kein guter augenblick um über diesen mist von damals nachzudenken. Ähm mist. Warum hab ich dieses Amulett eigentlich nicht mit. Naja dann muss ich versuchen ihn irgenwie anders daraus zu befreien.dachte ich und Fluchte in gedanken weiter. Ich nahm den Bogen und einen Pfeil von meinem Rücken runter und spantte den Pfeil ein. Ich ließ die Sehne los und versuchte damit die Aufmerksamkeit der Glibbermasse auf mich zu lenken,aber nicht die Gilbbermasse zu treffen, damit ich Raifunicht verletzte. Ich versucht damit die Aufmerksamkeit der Glibbermasse auf mich zu lenken, damit ich fligend ausweichen konnte und Raifu abhauen konnte. Ich hoffte das es klappte


Zuletzt von Kirai am Do Jul 14, 2011 7:19 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Haus von Chizuru Rei   Do Jul 14, 2011 6:59 pm

Ich merkte das langsam mein Bewusstsein schwand. Ich ralisierte nocheinmal die Situation: Kirai kann mich nicht befreien, der Schleim ist dabei mich umzubringen, ich kann ihn auch nicht angreifen. Was soll ich tun? Überleben kann ich nicht, sterben werde ich... sowieso!
Vater, Es tut mir leid, aber ich fürchte ich muss den Schwur brechen.
Mit der letzten Kraft die ich noch hatte nahm ich die kleine Bombe und den Fernzünder heraus. Ich schloss die Augen und öffnete den Mud. Meine Kiefer zitterten, ebenso meine Hände aber ich ignurierte das. Ich schluckte die kleine, Wallnusgroße Kugel. Sie blieb im Schleim hängen, aber ich würde Ihm keine Zeit lassen zu ragieren. Ich setzte die paar Sekunden ein um einen Schlüssel zu Kirai zu werfen Und zu krächzen: "Flieg!" Dann drückte ich auf den Fernzünder, ließ die Bombe detonieren, in mir, und in dem Schleim.

Erst war es nur eine kleine Explosion, gerade einmal 1 Meter Radius. Der entstande Feuerball zog sich für eine millionstel Sekund zurück. Ein Greller Lichtblitz, ein letzter Aufschrei Raifus dann explodierte die Feuerkugel mit voller Wucht. Er ließ das Haus nebenan zu Asche zerfallen, schlug in die Straße ein Metertiefes Loch, so tie,f dass, das Wasser in dem Kanal der nun zu sehen war verdampfte. Aber nicht nur das Wasser verdampfte: Der Schleim in mir drinn wurde in millionen kleiner Töpfchen zerschlagen die alle wegen der Hitze verdampften. Auch die Bäume in der Nähe zerfielen zu Asche, Bäume die etwas weiter weg standen traf zwar nicht die Explosion, aber die Hitzewelle: Sie fingen Feuer, brannten in Sekunden nieder.
Dazu kam noch der Knall: Er musste sich über die ganze Stadt erstrecken, sämtliche Nekos und Inus und Werwölfe zusammenkrachen lassen, so laut war er. Sämtliche Alarmanlagen der Stadt gingen los: Akumus Motorrad lud sich einmal kurz elektrisch auf, mein Haus fing an um sich herumzuschießen(hört auf sobeld der Schlüssel in die Nähe kommt), und nicht zuletzt gingen alle Alarmsierenen der Autos los.
Dann verschwand der blaue Feuerball und hinterließ brennende Bäume, Ruinen der Häuser in der Nähe und einen Metertiefen Krater in der Straße. Das war das Ende von Raifu Sakenomi. Seine letzte Tat war es gewesen Kirai zu retten, die eigentlich hatte opfern wollen. Ob dies erfolgreich war hing davon ab ob sie den Schlüssel gefangen hatte oder nicht, und wie schnell sie geflogen war.

Out: Ja, das war Geisterfeuer, heißt übersetzt das Chizuru nicht tot, sondern von diesem Schleim getrennt worden ist der allerdings tot ist. Chizuru muss saich einen neuen Körper suchen oder in ihren alten zurückkehren. Für Alle anderen war es einfach nur blau sonst nur einfaches, tödliches Feuer.

Ach ja, Ich werde bald in meinem Haus die Kämpfe von Werwölfen und Vampieren beschreiben. Hauptpersonen: Edward Bella... Nein Spaß, Das wird ganz sicher kein Twilight.
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BeitragThema: Re: Haus von Chizuru Rei   Do Jul 14, 2011 7:33 pm

Ich fing den Schlüssel und flog hoch in die Luft. So hoch bis meine Flügel fast vereisten, denn ich hatte keine Ahnung was er vor hatte. Ich sah eine Explosion. Deshalb wollte er das ich weg flog.dachte ich klein Laut und schluckte. Als die Explosion zu ende war, landete ich wieder und schaute mich um. Ich sah Körperteile von Raifu herum liegen. Ich fing an zu Heulen, obwohl ich das nicht wollte. Du Trotel, Raifu!!, dachte ich und fluchte. Ich krammte ein Lederband aus meiner Tasche und fedelte den Schlüssel darein. Ich nahm das Band in beide Hände und der Schlüssel landete in der mitte des Bandes. Ich legte es um meinen Hals und band es hinter meinen Kopf zusammen. Somit hatte ich eine neue Kette, Raifu war Tot, ich heulte, was mit dem Körper von dem Falken war wusste ich nicht, aber eins wusste ich. Ich wollte hier nur noch weg. Also flog ich hoch in die Luft und in die richtung des Wohnviertels wo Raifus Haus war und genau dahin wollte ich.

-->Raifus Haus.
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Chizuru
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BeitragThema: Re: Haus von Chizuru Rei   Do Jul 14, 2011 9:00 pm

Pfeile flogen auf Chizurus Schleimgestalt zu, durchschlugen sie und bohrten sich in Raifus Körper. Auch wenn sie Chizuru nicht verletzten, so wurde die Magie unsicher - sie konnte schließlich nicht beide gleichzeitig angreifen, nicht in ihrer jetzigen Manifestation. Was nun?
Dem Vampir bekam die "Schleimbehandlung" wohl gar nicht, er fing an zu röcheln. Merkwürdig, Vampire waren doch Untote, sie dürften eigentlich keine Atemnot kennen - ja, sie sollten eigentlich nichteinmal atmen müssen! Doch vielleicht lag es ja auch an den Pfeilen, die in einem willkürlichen Muster aus dem Körper des Vampirs herausragten. Einer hatte sogar den Hals durchschlagen, doch der Schleim verhinderte, dass Blut floss.
Gerade, als sich die Magie dazu entschloss, dass der Vampir erstmal keine Bedrohung darstellte und sich stattdessen dem Schützen zuwenden wollte, mobilisierte Raifu seine letzten Kräfte. Die kleine Kugel die er schluckte sank langsam in den Schleim - und bevor dieser irgendetwas tun konnte, detonierte die Bombe.

Plötzlich wurde Chizurus ganzes Wahrnehmen und Empfinden erst durchgerüttelt, dann löste es sich in winzige, voneinander unabhängige Teilchen auf. Wenn sie vorher nicht lokalisieren konnte, wo genau sie war, so würde sie nun nichteinmal zwischen oben und unten unterscheiden können.
Chizuru war nun ganz Staunen. Der Schleim verdampfte, die Bäume fingen Feuer, ihr Haus stürzte zusammen - Raifu hatte es geschafft, die ganze Gegend in ein Trümmerfeld zu verwandeln.

Wenn alles zerstört wurde - wie kommt es, dass ich noch lebe?

Die darauf folgende Erkenntnis schlug ein wie eine zweite Bombe.

Ich lebe nicht. Ich kann nicht mehr leben. Ich bin... tot.

"Nein, Chizuru, das bist du nicht."


Erschrocken blickte sie sich um. Da war sie wieder gewesen, die alte Stimme - die Magie. Doch wie konnte sie wieder in ihrem Kopf sein? Chizuru hatte schließlich gar keinen Kopf mehr! Sie hatte... gar nichts mehr.
Kaum hatte sie das gedacht, nahm sie wieder ein Gestalt an, eine vertraute. Sie war wieder die zweiundzwanzigjährige junge Frau, wie sie in Featora angekommen war. Nur bestand sie diesmal nicht aus - nunja, Masse, sondern aus einem blauen Schimmern in der Luft. War sie... eine Seele?
Nein, auch das stimmte nicht. Das, was da in der Luft hing, war Magie, reine, pure, lebendige Magie. Niemand konnte sie sehen - niemand außer Chizuru. Sie bestand jetzt aus Magie.
Ein Lchen hallte durch ihren Gist, und plötzlich wurde sie hochgehoben. Sie flog!

"Nein, du fliegst nicht. Du musst dich von deinem körperlichen Empfinden lösen, Chizuru. Fliegen kann nur, was auch auf dem Boden aufschlagen kann. Du hingegen schickst lediglich dein Bewusstsein, die Essenz deines Ichs auf die Reise.
Aber wenn es dir hilft, dann stell dir ruhig vor, dass du fliegst - und dass du Augen hast, die nach unten schauen können."


Kaum hatte die Stimme das gesagt, wurde Chizurus Blick nach unten gezogen. Ihre Augen weiteten sich, und sie schnappte nach Atem - oder vielmehr: Sie formte die Magie zu einer Gestalt, die so tat, als würde sie nach Atem schnappen. Das alles geschah aus einem Reflex heraus - Chizurus Bewusstsein konnte einfach nicht vollends verstehen, dass sie diese ganzen körperlichen Reaktionen nicht mehr nötig hatte, und so suchte es sich einen Weg, sie trotzdem ausführen zu können.
Doch was veranlasste sie dazu? Ganz einfach: Sie sah die Welt. Und zwar nicht nur die Welt, wie man sie gewöhnlich sieht, nein, sie sah auch die Magie, die jedes Fleckchen durchströmte, schillernd in allen möglichen und unmöglichen Farben. Sie sah jedes Lebewesen, und in jedem war ein Tröpfchen Magie zu erkennen.
Und da verstand Chizuru: Magie war Leben. Nichts war da ohne Magie, das Leben konnte. So wie die Steine leb- und glanzlos waren, so schillerten alle Lebewesen durch das Tröpfchen Magie, dass sie am Leben hielt.
Doch es gab Flecken, dunkle Abgründe, farblose Landschaften, die sich als grauenvolles Nichts über die Welt verteilten. Es waren immer Wüsten - Wasser-, Sand-, Schnee-, Geröll- und Erdwüsten, und alle waren sie ohne Lben. Hier konnte nichts geboren werden. Manchmal konnte man wagemutige Lebewesen, die ihren kleinen Magiefunken in diese Einöde trugen sehen, doch auch sie mussten sich beeilen, damit der Funke nicht plötzlich erlosch.

Die Stimme in Chizuru war still geworden, als legte sie eine Schweigeminute für die toten Gebiete ein. Als sie wieder sprach, klang sie ernst, gemessen und traurig.

"Was du dort siehst, das ist die vollkommene Einöde. Nichts kann dort leben. Keine Magie kann dort gewirkt werden, denn es gibt keine.
Das war nicht immer so. Einst blühten auch diese Regionen, so bunt und farbenfroh wie Featora.
Du musst verstehen, wenn beispielsweise Hexen uns für ihre Hexereien benutzen, so werden wir dabei nicht verbraucht. Sie haben etwas im Blut, das ihnen erlaubt, sich an uns zu bedienen, doch sie geben diesen Teil an uns zurück. Das ist bei allen magischen Wesen so - mit einer Ausnahme: Magier. Wenn Magier unsere Kraft anzapfen, so geht diese Kraft für immer verloren.
Du siehst, dass wir groß sind. Unsere Kraft umschließt und durchdringt fast die ganze Welt, und deshalb sind die normalen Zauberer nichts, was uns beunruhigen müsste."


Chizuru blickte weiterhin hinunter. Dabei fragte sie sich, warum die Magie dauernd von "uns" sprach. Es gab doch nur eine, eine einzige Magie! Oder? Klang nicht die Stimme, die die Geschichte nun weiterführte, ein wenig anders als vorher?

"Manchmal jedoch wird ein Magier geboren, der zu großes Potenzial hat. Wenn er es einsetzt, dann entstehen jene leblose Einöden, die du unten sehen kannst.
Doch selbst das ist noch nicht so schlimm. Doch wenn dies zu oft passiert, dann werden wir zurückgedrängt, dann können wir uns nichtmehr heilen. Wir würden erlöschen, und mit uns das Leben."


Ein kollektives Schaudern ging durch die Magie, und nun war sich Chizuru sicher, dass es nicht nur eine Stimme war.

"Ja, wir sind viele. Und wir alle waren einmal wie du.
Du musst verstehen, die Magie kann denken. Doch wenn sie es tut, dann dauert das. Sie ist uralt, warum sollte sie sich beeilen? Doch manchmal muss man schnell handeln. Immer, wenn ein solch zerstörerischer Magier geboren wird, löst sich ein kleiner Teil der alles umfassenden Magie ab und dringt in den Körper eines magisch unbegabten Wesens ein. Dieses Wesen hat dadurch die Aufgabe bekommen, diesen Magier davon abzuhalten, seine ganze zerstörerische Kraft zu entfalten.
So war es auch bei dir. Du warst fünf Jahre alt."

Chizuru fragte sich, ob sie eine Reaktion zeigen sollte, und wenn ja, welche. Doch sie konnte einfach nicht, sie war viel zu sehr damit beschäftigt, das Gehörte zu verstehen. Fünf Jahre alt? Da war doch nichts passiert! Ja, sie war einmal ziemlich krank gewesen, doch sonst...

"Genau, die Krankheit. Das war der Zeitpunkt. Danach konntest du deine Gestalt verändern.
Wir alle waren etwa so alt, und wir alle hatten einen Magier, den wir behüten sollten. Manchmal haben wir es nicht geschafft. Die Folgen kannst du erkennen.
Doch wir alle leben in der Magie weiter. Wir waren Zeit unseres Lebens mit der Magie verknüpft, und so wird unser Bewusstsein nach dem Tod unseres Körpers in der Magie weiter bewahrt."

Dann muss ich jetzt also auch... ein Teil der Magie werden? Die Bombe hat mich schließlich getötet.


Ein vielstimmiges Glucksen erklang um Chizuru, die gerade nicht wusste, was sie tun sollte. Weinen konnte sie nicht, und ein Nachleben als Teil der Magie erschien ihr gar nicht so schlecht zu sein. Doch warum lachten dann die anderen?

"Nein, bei dir ist es anders. Du hast noch eine Aufgabe. Außerdem war es eine Geisterfeuer-Bombe, die deinen Körper zerstört hat. Du musst dir also nur einen neuen suchen, einen, der keine Seele mehr hat."

Entsetzen erfasste Chizuru, als ihr klar wurde, was das bedeutete.

Ich soll einen Toten bewohnen?

"Er muss nicht unbedingt ganz tot sein, es reicht, wenn er hirntot ist. Dann hat sich die Seele schon verflüchtigt. Oh, und du solltest dir einen Körper in Featora suchen, denn da ist auch der Magier. Viel Glück, Chizuru. Und warte nicht zu lange. Sobald du einen neuen Körper hast, wird auch die Magie wieder in dir sein."


Mit diesen tröstlichen Worten verstummten die Stimmen, und Chizurus Bewusstsein wurde zurück zur Erde gesogen, bis sie über Featora schwebte. Wohin nun? Wo konnte man jemand Hirntotes finden? Das Krankenhaus, ja, da würde sie suchen müssen.

--->Krankenhaus
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Isao

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BeitragThema: Re: Haus von Chizuru Rei   So Jul 17, 2011 12:08 am

<--- Wohnung von Isao Ito

Als Isao aus dem Auto stieg, offenbarte sich ihm ein Bild der totalen Verwüstung. Es sah aus wie nach einem Vulkanausbruch. Von dem Haus, neben dem sich die Explosion ereignet hatte, waren nur noch Trümmer vorhanden, ebenso von der Fläche davor - war es mal ein Garten gewesen? Das konnte Isao nur vermuten.
Die restliche Straße sah nicht viel besser aus. Alle Pflanzen waren verbrannt, die Fenster der Häuser geborsten, wenn diese nicht auch eingestürzt oder verbrannt waren. Ein Krankenwagen mit heulender Sirene fuhr gerade mit einigen Verletzten los, einige sahen ziemlich übel aus.
Allerdings nicht so übel wie die verbrannten Körperteile, die neben dem Krater in der Straße lagen. Es waren nur noch verkohlte Reste, doch irgendwem mussten sie gehört haben - und dieser jemand schien genau dort gestanden zu haben, wo die Bombe - denn allem Anschein nach war es eine Bombe gewesen - detoniert war.
Ein Anschlag also? Wenn ja, dann musste derjenige die Bombe direkt mit sich getragen haben, denn Autoreste waren nicht vorhanden - also keine Auotbombe - und für eine vergrabene Bombe stimmten die Spuren der Explosion nicht, vorallem der Krater sah eindeutig nach einer an der Oberfläche detonierten Bombe aus. Aus dem geborstenen Rohr im Krater lief Wasser aus, die schlammige Brühe füllte ihn langsam.

Neue Löschwagen der Feuerwehr sausten mit heulenden Sirenen heran, um die Flammen zu bekämpfen, während aus dem Qualm andere Männer auftauchten, die Personen - tote und lebendige - aus den Häusern trugen.
Auch die ersten Rporter kamen an und versuchten sich durch die polizeilichen Absperrungen zu lavieren. Sie knipsten alles, die Leichen, die brennenden Häuser, die Feuerwehr, die Polizisten, die Trümmer, den Krater, Isao... Der schaute sie mit düsterer Mine an. Leichenvögel, Aasgeier, nichts besseres waren sie in seinen Augen.

Mit einem Kopfschütteln wandte Isao sich ab, weg von den Reportern, hin zum Krater. Mit nach außen unbeteiligtem Gesicht musterte er all dies, während sich sein Inneres verkrampfte. Schon jetzt gab es mindestens fünf Tote und bestimmt dreimal so viele Verletzte. Während seine Mimik immer mehr einer Maske glich, spürte er, wie sich die Wut wieder meldete und anfing, ihn von innen zu zersetzen. Wer nur, wer konnte so etwas tun? Wer konnte so... so schlecht sein, so abgrundtief böse, dass er den Tod so vieler brachte?
Er merkte, wie sich seine Hände zu Fäusten zusammenkrampften. Solche Sachen machten ihn krank, hatten es immer schon getan. Deswegen war er zur Polizei gegangen - er wollte etwas dagegen unternehmen. Doch wenn er einmal mehr eine solche Szenerie erblicken musste, begann er erneut zu zweifeln - an sich ebenso wie an der gesamten Welt, an allen vorhandenen und nicht vorhandenen Göttern.

Doch er wusste aus Erfahrung: Je abgrundtiefer sein Hass auf die Verursacher solcher Katastrophen, desto größer seine Verbissenheit und sein Triumph am Ende, wenn er dafür jemanden einbuchten konnte. Es würde noch eine lange Nacht werden.
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Isao

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BeitragThema: Re: Haus von Chizuru Rei   Mo Jul 25, 2011 11:06 pm

Als Isao sich auf den Weg zum Komissariat machte, war er über und über mit Staub und Asche bedeckt. Ewig, so schein es ihm, war er in den Ruinen herumgekrochen, hatte irgendwelchen Spezialisten zugehört, Telefonate entgegengenommen, Zeugen befragt oder zur nächsten Polizeiwache geschickt, damit jemand anders das tat. Jetzt war er erledigt. Die kurze Nacht machte sich in seinem ganzen Körper bemerkbar.

Bevor er jedoch das Auto erreichte, stellte sich ihm eine drahtige, nicht mehr ganz junge Frau mit lebendigen grauen Augen in den Weg. Sie waren das Auffälligste an ihrer so schon ungewöhnlichen Gestalt - mal bewegt wie der Himmel während eines Sturms, dann wieder so tief und klar wie ein stiller, wenn auch grauer See. Sie trug einen farbenfrohen, aus vielen Teilen zusammengestoppelten weiten Mantel, der eindeutig schon bessere Zeiten gesehen hatte, und ihr Haar hatte schon seit langem keinen Kamm mehr gespürt.
Wie man leicht erraten konnte, war sie eine Hexe - die Ansprechpartnerin der Polizei Featoras in allen magischen Fragen.

Astass. Endlich. Wo hast du denn so lang gesteckt? Ich hatte doch schon vor anderthalb Stunden angerufen und -

Sie schnitt ihm das Wort ab, redete einfach los.

"Es war keine Magie im Spiel, jedenfalls nicht auf die übliche Weise. Kein normaler magischer Kampf. Die Bombe war entweder Seelenfeuer oder Dämonenfluss - ich würd eher auf Seelenfeuer tippen, sagen wir, zu 80 Prozent. Ist schwer zu unterscheiden, da beide Arten dämonischen Anteil haben. Du solltest in allen Krankenhäusern Bescheid geben, ich vermute, dass bald viele Hirntote und grade Verstorbene plötzlich wieder aufwachen. Das Gute dabei ist, dass niemand wirklich getötet wurde. Was du dann rechtlich draus machst - nun, das ist deine Sache.
Wie gesagt, einen magischen Kampf in dem Sinne gab es nicht. Hier wurde allerdings Magie gewirkt, eine magische Verschleierung und ein Fährtensucher. Der Fährtensucher endet vor dem - nunja, ehemaligen Fenster auf der Ostseite des komplett zerstörten Hauses. Der Verschleierungszauber ist auch danach spürbar, man kann ihn aber nicht zurückverfolgen - schließlich soll er verschleiern. Unsichbar machen in diesem Fall. Das Ganze stammt vom Nachmittag und kommt aus der Innenstadt, ich versuche nachher, da noch was zu finden. Könnte aber schwer werden.
Zur Quelle nur so viel - es scheint wieder die Geheimnisvolle zu sein, die uns schon manchmal über den Weg gelaufen ist. Das waren ja immernur kleine Diebstähle, nie etwas so großes. Vielleicht ist es ja auch nur ein Zufall.
Ansonsten... Also, da ist etwas sehr merkwürdig. Die Magie hier ist keinesfalls verringert, eher das Gegenteil. Ich bin mir fast komplett sicher, dass zeitgleich mit der Explosion etwas hinzugefügt wurde. Das ist etwas komplett Neues, mir bisher noch nie untergekommen. Ich hab leider keine Erklärung. Es ist nicht möglich, Magie zu speichern und dann wieder freizusetzen, jedenfalls nicht, soweit ich weiß. Entweder wir haben es hier mit einer - zugegebenerweise sehr unwahrscheinlichen - natürlichen Anomalie zu tun, oder irgendjemand hat einen Weg gefunden, genau das zu tun. Warum er das allerdings tun sollte, und dann auch noch zeitgleich mit der Explosion, ist mir schleierhaft.

Achja, und ich bin schon seit einer Stunde hier, aber ich wollte nicht dauernd von irgendwelchen Trotteln aufgehalten werden, also hat mich niemand gesehen. Hier ist der Speicherstein mit den Ergebnissen. Falls ich noch mehr herausbekomme, schick ich dir noch einen. Jetzt sorg dafür, dass ich mir die Mühe nicht umsonst mache."


Damit drückte Astass Isao einen zwischen gelb und orange changierenden Stein in die Hand und verschwand - ohne ihm auch nur die Zeit für eine Antwort zu geben. So wie immer. Es waren bisher selten Dialoge gewesen, wenn sie miteinender (hah!) redeten.
Trotzdem war Isao unheimlich erleichtert. Keine Toten - eventuell - das war doch mal eine gute Nachricht! Merklich fröhlicher stieg er in den Wagen und fuhr zum Kommissariat.

---> Kommissariat
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Kirai

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BeitragThema: Re: Haus von Chizuru Rei   Di Jul 26, 2011 2:38 pm

<--Raifus Haus

Ich landete in der nähe der der Explosion stelle. Ich beobachtete dabei das Gespräch des Komissariat Besitzer und einer Magerin.
Echt interessant. Jetzt müsste ich nur noch verstehen was sie Sagen, aber vielleich sollte ich darauf achten das sie mich nicht bemerken. Den ich glaub kaum das meine Anwesenheit hier so normal ist.dachte ich und schaute mir die verwüstung an, dabei entdeckte ich dir Überreste von Raifu.
Mist, was muss die Polizei und der ganze andere Behörden kram hier sein? Wer weiß ob Raifu überhaupt begraben wird? Ich bräuchte auch irgendwie einen neuen Partner, aber von der Polizei sicherlich keinen.überlegte ich in Gedanken und schaute mich um. Ich sah die Presse und die Fotographen und hoffte das ich auf keinem Bild drauf war, den das würde Probleme bedeuten und nicht grad kleine. Deshalb entschloss ich mich wieder zurück zu Raifus Haus zu fliegen und dort erst mal auf neuigkeiten von Krake zu warten, wenn der überhaupt mitbekommen hat das Raifu tot war. Also hob ich ab und flog wieder zu Raifus Haus zurück.

---> Raifus Haus
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Aoi

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BeitragThema: Re: Haus von Chizuru Rei   Sa Aug 20, 2011 9:52 pm

<--- Wohnung von Isao Ito

Aoi strampelte auf ihrem Fahrrad um die Ecke - und bremste abrupt. Vor ihr befand sich ein Trümmerfeld, eine Landschaft, die aussah, als wäre hier vor kurzem noch ein Vulkan ausgebrochen. Erst jetzt wurde Aoi klar, dass es wahrscheinlich nur Zufall war, dass sie nicht schon vorher schon irgendwelche Trümmer gesehen hatte - oder vielleicht hatte man einfach schon gründlich aufgeräumt.

Die Häuser waren zerstört, ein riesiger, immernoch leicht rauchender Krater befand sich auf der Straße. Rotes Absperrband malte bunte Kleckse in die graue, staubige Szene. Aber es war keinesfalls totenstill, wie es zu so einer Verwüstung gepasst hätte. Nein, überall wuselten Polizisten in weißen Schutzanzügen umher, machten Fotos, sammelten irgendwelche Proben, geschäftig wie Ameisen. Am Absperrband war eine kleine Menschenmenge angesammelt, die alles neugierig kommentierte und ab und zu herumlaufende Polizisten mit Fragen bestürmte.

Fassungslos schüttelte Aoi den Kopf. So etwas hatte sie noch nie gesehen - es war einfach alles kaputt. Sie dachte, dass ihr wohl keiner vorwerfen konnte, wenn sie hier heute keine Zeitungen verteilte. Mit einer Gänsehaut auf dem Rücken wandte sie sich ab und fuhr wieder zurück.

---> Wohnung von Haruka, Takato und Megami
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Haus von Chizuru Rei
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