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 Du entkommst mir nicht! - Die Umtriebe eines wahnsinnigen Werwolf auf der Suche nach Macht

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Skretchu

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BeitragThema: Du entkommst mir nicht! - Die Umtriebe eines wahnsinnigen Werwolf auf der Suche nach Macht   Do Aug 25, 2011 4:20 pm

DU ENTKOMMST MIR NICHT!



"Du bist aber früh dran, Akumo." Erwiderte Dr. Daichi ironisch." Kommt mit, hier sind zu viele Leute." Er führte die beiden in eine stillere Ecke und legte einen Warnkreis um sie. Sollte sich jemand auf Höhrweite nähren, wären sie gewarnt. "Also, ich habe euch hergerufen, weil ich eine Mission für euch habe. Ich habe soeben mitgeteilt bekommen...", er klopfte auf die Schraube in seinem Kopf, "....Das es einen Werwolfangriff gab. Vor ein paar Minuten. Dieser Werwolf ist unter dem Namen Sretchu bekannt, wahnsinnig und hochgefährlich. Er gehörte einem alten Werwolfclan an. Einem sehr blutrünstigen und mächtigen Clan. Er ist der letzte Überlebende Nachkommen, weil dieser Werwolfclan mit einem Vampirclan im Krieg war und sie sich gegenseitig fast auslöschten. Naja, auf jedenfall habe ich, leider ungenaue, Informationen über ein Ritual, dessen genaue Ausführung nur die beiden, eben erwähnten Clans kannten. Anscheinend geht es darum, Blut von so vielen verschiedenen Rassen wie möglich zu sammeln. Je nachdem wie viele Rassen man hat, macht es einen mächtiger. Wenn man beispielswise 5 Rassen beisammen hat, würde man schon einen deutlichen Zuwachs an Macht bekommen. Villeicht, ermöglicht es dem Werwolf sogar, Magie zu wirken. Anscheinend hat Skrechu mit seiner Jagd begonnen. Er hat einen dark angel angegriffen, am See im Wald. Sie ist seitdem nicht wieder aufgetaucht, wahrscheinlich ist sie tot. Skrechu ist volkommen Wahnsinnig und im Besitz neuer Kräfte, oder sogar Magie, eine ernstzunehmende Gefahr für Featora. Deshalb, will ich, dass ihr ihn aufhaltet, bevor es soweit ist!" , Dr. Daichi hohlte einmal tief Luft, dass war ein langer Vortrag gewesen, dann redete er weiter: "Wir wissen leider nicht wo er ist, und wo er als nächstes Zuschlägt, ich habe euch deshalb eine Liste gegeben, mit Personen, die in sein Schema passen würden." Er sah sich kurz um, dann sagte er etwas leiser: "Akumo, du hast doch nach dem Gegenstück des Diadems gefragt. Skretchu hat es, und villeicht spielt es bei dem Ritual eine Rolle." Er sah die beiden an, und wartete darauf, was sie wohl dazu sagen würden.
Dr. Daichi, Magietheoretiker und Wissenschaftler am alten Denkmal zu den dark angels Akumo und Kureji



Skrechu Skayou



Skrechu Skayou ist zweifellos der gefährlichste, lebende Werwolf Featoras. Er besitzt selbst nach Maßstäben der Werwölfe außergewöhnliche Kräfte. Vermutlich hätte er sich schon längst an die Spitze der Werwölfe geschwungen und sich einen Sitz im Rat Featoras gesichert, doch daran hat ihn sein Wahnsinn, sein Ruf, sein Blutdurst, seine Unkontrolierbarkeit und seine machtdurstigen Pläne gehindert.

<--- altes Denkmal
Skrechu kauerte im Gebüsch und wartete. Die Sonne versank glühend hinter den Baumwipfeln und ihr ersterbender Schein ließ den See aufleuchten. Schließlich war sie vollends versunken. Die Nacht breitete sich aus, mit ihr die Dunkelheit, legte sich um Skretchus zerkratzte Haut. Nachtschwarzes Fell wuchs auf seiner Haut, seine Gliedmaßen streckten sich, seine irrsinnig glänzenden Augen ertranken in einem leuchtendem rot. Seine Zähne lockerten sich und prasselten auf die Erde, wie kleine weiße Steine. Lange, spitze Wolfszähne schoben sich an ihrer Stell aus Skrechus Kiefer. Bald war die Verwandlung vollendet und Skrechu schlich lautlos aus dem Gebüsch, auf die Gestalt am Ufer zu. Sie schlief, ihre schneeweiße Haut schien verführerisch in der Dunkelheit zu leuchten. So zerbrechlich....So unschuldig...So schwach! Er betrachtete sie, höhrte ihre gleichmäßigen, tiefen Atemzüge. Blut...Süßes rotes Blut...So viel rot.... Sein Maul war leicht geöffnet, ein Speicheltropfen fiel auf ihre Stirn...

Skrechu Skayou am Waldsee kurz vor dem Angriff auf den dark angel Kirai


<---Krummer Baum
Schwer atmend kam Skretchu an der riesigen Eiche an. Seine Gliedmaßen wurden wieder kürzer, seine Schnauze zog sich zurück und wurde wieder zu seinem üblichen verzerrten Mund. Das Blut war dunkelrot, dickflüssig und schien das Mondlicht zu verschlucken, wenn er es hineinhielt. Die Phiole fiel fast aus seinen zitternden Händen. Skretchu steckte die Phiole weg und betrachtete seine Hände eine Zeitlang, dann schweiften seine wirren Gedanken zum Kampf zurück. Ich...Ich....Ich hab es!!!!! Er krümmte sich auf dem Boden zusammen und fing an zu Lachen."Huahahahahahnghnghnghng hihihiahahahanghehehehnnnnghirhirhirhirhir, hiii, hiii, hiiii, haaaahnnng." Es war kein schönes Lachen. Es klang volkommen wahnsinnig. Er rappelte sich auf und kroch tief in das Höhlengewirr unter den Wurzeln. Dort legte er sich, gut verborgen auf die feuchte, nach modrigen Pflanzen riechende Erde, um eine Weile zu verschnaufen.

Skrechu Skayou am alten Eichenbaum nach dem Angriff auf den dark angel Kirai


Skretchu schlitterte an ihr vorbei, seine Krallen bohrten sich in den Holzboden, hinterließen tiefe Kratzer, die leicht anfingen zu qualmen, als er, trotz seiner enormen Geschwindigkeit abbremsen konnte, bevor er gegen die Wand knallte. Mit einem wilden Knurren macht er kehrt rannte ihr hinterher. Die Glasscherben, die sich durch sein Fell in die zähe Haut bohrten, spürte er nicht mal. Lautlos kam er auf, die weiße Bluse des Mädchens leuchtete durch die Dunkelheit. Fast hatte er sie erreicht, er kam ihr immer näher, sie müsste schon fast seinen heißen Atem im Nacken spüren. Da verwandelte sie sich in einen kleines, stinkendes, rotes Ding, dass den Baumstamm hinaufkletterte. Rasend vor Wut warf er sich gegen den Baum, dessen Stamm mit einem Knacken zerbrach...
Skrechu Skayou beim Angriff auf die Gestaltwandlerin Chizuru Rei


Skrechu will Blut von so vielen Rassen wie möglich sammeln und er schreckt vor nichts zurück um sein Ziel zu erreichen. Niemand weiß wie lange es noch dauern wird bis es mutigen Featoranern gelingen ihn aufzuhalten und wie viele Opfer sein Wahnsinn noch fordern wird.
Diese ganze Geschichte ist im RP wirklich passiert und die Zitate existieren auf den entsprechenden Seiten.
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