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Shane
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BeitragThema: Krankenhaus   Do Jul 14, 2011 10:08 pm

...Braucht man wohl nichts besonderes zu erklären, oder?
Ist ein stink normales Krankenhaus, wie jedes andere auch.
Von allgemeinen Gesundheitschecks bis hin zu Operationen... gibt es alles...
Ist ja auch ein Krankenhaus, nech?!
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Chizuru
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BeitragThema: Re: Krankenhaus   Fr Jul 15, 2011 8:45 am

<--- Chizurus Haus

Chizurus Geist verharrte unschlüssig über der Stadt. Sie sollte ein Krankenhaus suchen, doch die Stadt war nuneinmal riesig, und sie kannte sich nicht aus - war ja grad erst hergekommen.
Wieder einmal ging ihr auf, was sie für unglaubliche Erlebnisse hinter sich hatte. Innerhalb von etwa zwölf Stunden war sie hergekommen, fast enttarnt worden, wurde von einem Werwolf angegriffen und dann von einem Vampir, der sich daraufhin selbst in die Luft sprengte und die Partikel ihres Körpers derart auseinanderschleuderte, dass selbst die magie sie nicht wiederfinden konnte. Jetzt lagen ihre Atome irgendwo über der Stadt verstreut.
Außerdem hatte sie erfahren, dass sie gegen jemanden kämpfen musste, der Featora praktisch mit einem Fingerschnippen in eine Wüste verwandeln konnte. Und dafür musste sie sich einen neuen Körper suchen. Einen hirntoten.

Mehr verrücktes konnte einem innerhalb dieser Zeitspanne nicht passieren, oder?

Ihr Blick - oder vielmehr ihre Aufmerksamkeit, denn wenn man keinen Körper hat, dann hat man auch keinen Blick - wanderte über tausende von Lebewesen und ihren schillernden, magischen Lebensfunken, bis sie zu einem Gebiet kam, in dem das Leben flackernder, unsicherer war. Hier verloschen Funken, waren zusammengeschrumpft, flackerten im Kampf ums Leben - und manchmal wurden sie neu geboren. Kein Zweifel, das war der richtige Ort, hier musste Chizuru suchen.

Kaum gedacht, war sie auch schon da und stand in einem langen Gang. Hie herrschte Betriebsamkeit, lauter geschäftige Leute eilten von einem der abgehenden Zimmer zum nächsten. Keiner von ihnen konnte Chizuru sehen - kein Wunder, bei ihr gab es nichts mehr, was man sehen konnte.

Neugierig begab sie sich in eines der Zimmer. Hier lag ein mittelalter Mann, seine Magie brannte stetig und hell. Eines seiner Beine war eingegipst, und er schlief. Fasziniert beobachtete Chizuru seinen Körper. Nun, wo sie so nahe heran war, konnte sie noch etwas anderes sehen als den Magiefunken, der ihn am Leben hielt. Feine blaue Schlieren schossen durch seinen Körper, jagten durch die Nerven, waren eng mit jedem Muskel verknüpft. Seine Seele.

Faszinierend. Die Seele ist also mit dem ganzen Körper verbunden, sie sitzt nicht nur im Kopf oder Herz, so wie man oft glaubt.

Aber natürlich, das war ja nur logisch. Wer konnte schon sich selbst ohne seinen Körper betrachten? Die Form, die Art des eigenen Körpers trug ganz stark zur Persönlichkeits- und damit Seelenentwicklung bei. Wenn dieser Mann mit nur einer Hand geboren wäre, dann hätte er sich seine Seele sicherlich auch anders entwickelt. Aber warum verflüchtigte sich die Seele dann, wenn jemand hirntot war? Ein gedankliches Achselzucken war Chizurus Antwort. Vielleicht war das Gehirn für die Seele ja so wichtig, dass sie ohne nicht weiter"leben" konnte. Oder man sprach von "hirntot", obwohl das Gehirn gar nicht beschädigt war, sondern eigentlich die Seele, und es die Wissenschaftler nur nicht besser wussten.

Aber Seelenforschung war nicht der Grund, weshalb Chizuru hier war.

Sie verbrachte fast zwei Stunden damit, das Krankenhaus nach hirntoten zu durchforsten. Sie sah Alte, Kranke, Junge, Verletzte, Gebärende... aber niemand hier war hirntot.
Ein alter Greis war gerade gestorben, als Chizuru in seinem Zimmer stand. Es sah aus, als würde er lediglich einschlafen, doch sie konnte erkennen, wie sich die Seele vom Körper trennte und davonschwebte, als sei sie ein gasgefüllter Lufballon. Der Magiefunke, das Lebenslicht des Alten, flackerte noch einmal kurz auf. Chizuru wusste, dass sie ihn jetzt besetzen könnte, sie müsste einfach hineinschlüpfen, ihn noch ein wenig am Leben halten und mit Magie nähren, und schon hätte sie einen neuen Körper.
Doch sie brachte es nicht über sich, und der Funke erlosch. Damit war der Körper nurnoch totes Material.

Schließlich blieb sie in der Eingangshalle sitzen, in einr Ecke, damit nicht dauernd Leute durch sie hindurchgingen. Dann konnte sie nämlich einen Blick auf die Gedanken dieser Person erhaschen, und das machte sie ganz kirre.
Hier würde sie jetzt einfach warten, bis jemand hirntotes eingeliefert wurde. Wie lange konnte das schon dauern?
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Chizuru
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BeitragThema: Re: Krankenhaus   Mo Aug 15, 2011 5:18 pm

Es war etwas Zeit vergangen, und der Morgen dämmerte. Der wolkenverhangene Himmel lies ein wenig Licht durch, und der Regen klatschte an die Fensterscheiben der Eingangshalle.
Nein, Hirntote waren nicht eingeliefert worden, aber andere, teilweise Bekannte. Vor Schmerzen wimmernd, mit zerquetschten Gliedmaßen und gebrochenen Knochen - Nachbarn, die durch die Explosion unter den Trümmern ihrer Häuser begraben worden waren. Die ersten Gesichter schaute Chizuru noch an, dann sah sie weg. Sie wollte nicht wissen, wen dieser kranke Vampir alles verletzt hatte, und mit einem Schauer wurde ihr klar, dass es wahrscheinlich noch andere gab, die wirklich und wahrhaftig tot waren. Nur der Vampir... nun, wenn sie nicht tot war, warum sollte er es sein? Wenn er noch lebte, dann würde sie ihn finden. Irgendwie. Irgendwie...
Hätte sie einen Kopf gehabt, so hätte sie ihn jetzt mutlos hängen lassen. Wie sollte sie ihn denn finden? Er würde sich einen Körper suchen, einen neuen. Vielleicht hatte er schon einen, er war bestimmt nicht so zimperlich wie sie.
Und wenn er ihr jetzt als Seele begegnete? Chizuru bezweifelte, dass sie seine Seele würde töten können, schließlich konnte man Seelen weder fassen noch körperlich verletzen.

Die ganze Situation machte sie krank, dieses Krankenhaus, diese Ahnung von Tod, die in der Luft schwebte. Und je länger sie wartete, desto klarer wurde Chizurus Seele, dass sie Zeit verschendete. Wahrscheinlich waren hirntote Leute eine Seltenheit, oder sie mussten mit speziellen Gerätschaften behandelt werden, Dinge, die dieses Krankenhaus wahrscheinlich gar nicht besaß. Kurz entschlossen erhob sie sich und schwebte zur Tür hinaus, in den Nieselregen, der durch sie hindurchfiel. Vielleicht gab es ja noch ein anderes Krankenhaus...

---> Dr. Daichis Labor
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