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 Kommissariat

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Raifu Sakenomi

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BeitragThema: Re: Kommissariat   Mi Jun 29, 2011 7:59 pm

Ich spürte etwas sehr starkes im Rücken. Das waren Pfoten! ich nutzte den Schwung den sie mir gabenum in einem eleganten Salto zu landen, wobei ich die Hand noch festhielt. Dann stießen meine Zähne zu, drangen in seine Ader ein ein und ließen das Blut herum und in meinen Mund spritzen gierig trank ich es. Nur 2, 3 Schlucke, dann ließ ich den Arm fallen. Ich hatte vor ein paar Stunden meditiert, das Ritual hatte ich hiermit volzogen. Ich spürte wie Flügel sich unter meiner Kleidung breitmachten, dann riss sie auf und gab 2 Fledermausflügel frei, groß genug um mich zu tragen. Ich ließ die Harpie fallen und sprang auf den Werwolf zu, aber konnte mich gerade noch beherschen. ich hatte heute abend schon mehr als genug getrunken (Nicht von der Harpie, einfach so) und war satt. Ich sprang über den Werwolf hinweg, durch die offene Tür ins freie. Dem Dark angel rief ich, als ich etwa 20 Meter hoch gesteigen war zu: "Hey, lust zu fliegen?"
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Kirai

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BeitragThema: Re: Kommissariat   Mi Jun 29, 2011 8:09 pm

"Gerne. " ich folgte ihm raus und flog hoch zu ihm. Super jetzt kann er auch Fliegen und wir haben 2 Harpien und einen Tiger? am Hals. Ist das überhaupt ein Tiger naja ist jetzt auch egal. "lass uns von hier verschwinden und das schnell. Mit Harpien ist nicht immer zu spaßen." Ich schaute zu den vier, denn mitlerweile war auch noch ein Werwolf hinzu gekommen.
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Raifu Sakenomi

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BeitragThema: Re: Kommissariat   Mi Jun 29, 2011 8:10 pm

"ich flog noch höher, jetzt konnte ich die ganze Stadt sehen. Und dann kam der Arlarmton: Er war Ohrenbetäbend, jedennfals für mich als Vampier, aber dem Werwolf, oder irgendeinem Neko, ging es sicher schlimmer. Ich hielt mir die Ohren zu wärend der Arlarm anhielt und flog weg, in Richtung Waldsee. Ich brauchte fürs erste in Versteck, und das würde ich im Waldsee bei Krake finden. Ich flog unterwegs ein paar schleifen, und der ganze Kurs war ein Zockzackkurs, aber das dinte der Sicherheit. Man durfte mir nicht so leicht folgen. alle di mich von unten sahen, würden mich in eine andere Richtung fligen sehen. die beim Kommesariat, weiter in Richtung Wohnvirtel. Geht nur an mein Haus. dort warten ein paar Selbstschussanlagen auf euch! Mein Clan hatte sie wärend des Krieges der beiden Clans dort angebracht, und ich hatte sie für den Notfall aktieviert.
---> Waldsee, wenn auch mit ein paar Umwegen


Zuletzt von Raifu Sakenomi am Fr Jul 01, 2011 10:52 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Kirai

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BeitragThema: Re: Kommissariat   Mi Jun 29, 2011 8:13 pm

Ich folgte ihm und flog genaus so chaotisch wie er. Nebenbei musste ich meinen Dämon unter kontrolle halten, den er konnte diesen Arlamton nicht ab. Er fliegt richtung Waldsee. Ok ich werde ihm einfach weiter hin folgen.
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Shin

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BeitragThema: Re: Kommissariat   Do Jun 30, 2011 12:08 pm

Ich sah Tsubasa komisch an und dann zu Sora und Shiro. "Ich geh weiter" sagte ich und verwandelte mich in meine Menschen Gestalt. Ich rannte aus dem Gebäude und rannte weg.


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Tsubasa

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BeitragThema: Re: Kommissariat   Do Jun 30, 2011 12:11 pm

Sora half mir auf und Shiro sagte "Verflogen wir sie" ich schüttelte nur den Kopf und rannte mit Sora aus dem Haus,wir breiteten unsere Flügeln aus und flogen weg,Shiro nach

--> Altes Denkmal
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Isao

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BeitragThema: Re: Kommissariat   So Aug 14, 2011 11:26 pm

<--- Haus von Chizuru Rei

Isao hatte sich wieder chauffieren lassen. Vor dem Kommissariat stieg er aus, richtete noch ein paar Worte an den Fahrer und ging dann, die Hände in den Hosentaschen vergraben, zur Tür des Kommissariats. Da es keine Polizeiwache war, sondern polizeiliche Büroräume, war der Eingang klein und unscheinbar. Nicht unscheinbar war hingegen die offene Tür.
Isao erstarrte und schickte zwei kurze Blicke die Straße hinunter - niemand zu sehen. Einen Fluch schluckte er trotzdem herunter, vielleicht waren die Einbrecher noch da. Vorsichtig zog er seine Pistole und entsicherte sie.
Das Türschloss war zerstört, die Tür selbst halb offen. Ein Blick durch das kleine Milchglasfenster zeigte, dass niemand im Flur war - dafür waren große rote, sich inzwischen bräunlich verfärbende Tropfen auf dem Boden zu sehen. Blut. Nun, da er darauf achtete, sah er die Tropfen auch auf dem Bürgersteig, doch da hörten sie auf.
Isao schlüpfte aus seinen Schuhen und trat dann barfuß in den Flur, völlig geräuschlos. Pfoten hatte er keine, doch ein Talent zu schleichen. Und das tat er, mit beinahe angehaltenem Atem schlich er den Flur entlang. Auf den Aufzug verzichtete er, stattdessen erklomm der Neko die Treppe, die in den ersten Stock führte.
Auch hier war alles still, doch die Glastür war gesplittert, die Scherben lagen auf dem Boden. Seufzend verdrehte Isao die Augen. An einigen Scherben klebte schon Blut, und damit seins nicht auch noch hinzukam, schob er sich am Rand des Scherbenfelds vorbei und stieg nun äußerst vorsichtig durch die kaputte Tür.

Drinnen sah es aus wie ein Schlachtfeld, nur ohne Leichen. Blut bildete einen großen Fleck auf dem Boden, kleine Spritzer und ein paar Schmierer waren überall verteilt. Ein Kampf, ja, kein Zweifel, aber mehr wohl nicht. Für einen Einbruch sah alles ganz ordentlich aus - hier ein Stuhl umgekippt, dort eine Lampe zertrümmert, aber keine durchwühlten Schubladen oder Ähnliches.
Das zweite Zimmer bot den gleichen Anblick - alles leer, blutig und etwas kaputt. Auch auf der Toilette war niemand, und alle anderen Räume schienen unangetastet. Erleichtert steckte Isao die Pistole wieder weg und griff zum Telefon, um die Kollegen herbeizuholen, falls es noch welche gab, die nicht bei der Explosionsstelle beschäftigt waren. Danach holte er erstmal seine Schuhe wieder.
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Skretchu

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BeitragThema: Re: Kommissariat   So Okt 09, 2011 10:39 am

Rückblende ---> letzte Nacht

Verlassen lagen die Straßen Featoras da, ein verzweigtes Gewirr aus Gassen und Straßen, weit ausgefächert und sich in immer kleinere Wege verzweigendt, wie die Äste eines Baumes. Sonst pulsierten die nächtlichen Gassen der Stadt vor Leben, doch seit der Ausgangssperre war das Nachtleben Featoras zum Erliegen gekommen. Polizisten und Söldner der Hexenarmee patroulierten durch die Straßen, jeder der Nachts dort erwischt wurde hatte mit harten Strafen zu rechnen. Eine vernichtende Explosion im Wohnviertel und mehrere Werwolfangriffe in kurzer Zeit, einer davon in der Schule, dass machte die Leute nervös, die Werwölfe der Stadt sahen sich auf einmal ausgegrenzt und misstrauisch beäugt... Sie taten das naheliegendste, sie rotteten sich zusammen, denn nur das bot Schutz vor dem Hass und der Angst der Bevölkerung, aber geichzeitig bestärkten sie damit die Vorurteile der Anderen.

Skretchu schlich über die Dächer, seine Umrisse schienen zu verschwimmen, gingen fließend in die Dunkelheit über als wäre sie ein Teil von ihm. Sein dunkles Fell war ungepflegt und struppig, verkrustet von Blut und Dreck, ein stacheliger, zäher Panzer. Und immer noch floss das Blut. Es tropfte aus den grauenhaften Bisswunden im Körper des Polizisten und hinterließ eine Spur aus Tropfen, die kleinen Rubinen gleich im fahlen Mondlicht schimmerten.
Das Klappern schwerer Stiefel auf dem Kopfsteinpflaster nährte sich und der Werwolf setzte mit einem geschmeidigen Sprung vom Dach hinunter in einen dunklen Hinterhof, wo er sich im Schatten zusammenkauerte und wartete. Gerüche zogen ihm in die Nase, der bittere Geruch nach Ozon, der die Hexer umgab, nicht wahrnehmbar außer für jemanden mit dem scharfen Geruchssinn eines Werwolfs, und der beißende Gestank der Kippen die sie rauchten.
Ein bösartiges Knurren entwich der Kehle des Werwolfs, gedämpft durch die Leiche des Polizisten, aber immer noch wahrnehmbar. Doch die Hexer hörten nichts, zu sehr waren sie damit beschäftigt zu lachen und zu scherzen, schon bald war das Klappern ihrer Stiefel verklungen und Skretchu setzte seinen Weg fort.
Das war sie, die Polizeiwache. Langsam und vorsichtig schlich die dunkle gestalt des monströsen Werwolfs über das Dach, bis sie am Giebel, vor dem Eingang, verharrte. Kurz blitzten weiße Zähne auf, lang und tödlich wie Dolche, als er das Maul öffnete und den Polizisten fallen ließ. Mit einem dumpfen Platschen prallte er auf das Pflaster, das Blut schimmerte verführerisch im Schein der alten Straßenlaterne.
Die roten Augen der Kreatur auf dem Dach glühten.
Sie werden lernen was es bedeutet Angst zu haben, jede Sekunde....immer....immer werden sie über die Schulter blicken....wissend das sie nie wieder sicher sind....denn sie sind Beute!!! Und der Jäger....der Tod....er lauert....sie werden seinen Atem im Nacken spüren und rennen....aber er kriegt sie....er kriegt sie alle...Ich kriege sie alle...es gibt kein Entkommen, für niemanden.
Die schattenhafte Gestalt drehte sich um und rannte, Featora verschlang sie, versteckte sie in ihren dunkelsten Tiefen, denn Skretchu kannte die Stadt, ihre Schwächen, ihre Möglichkeiten.
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Isao

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BeitragThema: Re: Kommissariat   So Okt 09, 2011 1:57 pm

Der letzte Woche war einfach grauenhaft gewesen. Für die Stadt war eine Art Notstand ausgerufen worden, Isao hatte als Leiter der Ermittlungen die Hexenarmee unterstellt bekommen - eine furchtbare Truppe, disziplinlos, eigenbrötlerisch und ziemlich arrogant - es gab eine Ausgangssperre, verstärkte Streifen, Kontrollen und ein Dutzend Hexen und Hexer, die als Spurensucher durch die Stadt striffen - und das Ergebnis war gleich Null. Die Werwolfattacken gingen weiter, in den meisten Fällen waren Todesopfer zu beklagen, und wenn Isao nicht bald den Mörder fing, konnte er seine Karriere getrost an einen sehr alten, sehr rostigen Nagel hängen.

Es war Nacht, er machte mal wieder Überstunden. Zurzeit brütete er über einigen Dokumenten von Augenzeugen, und seine Korrespondenz mit den Vampirclans lief auch nicht so wie erwartet. Er war sich sicher, dass sie irgendetwas wussten. Auch sie hatten private Patroullien aufgestellt, und nicht selten wurden seine Polizisten plötzlich von einem Mund mit spitzen Zähnen höhnisch angegrinst, bevor sich der betreffende Vampir einfach aus dem Staub machte.
Als schließlich der Morgen dämmerte und auch Isao über seinen Papieren fast eindämmerte, beschloss er, dass er langsam mal wieder seine Wohnung besuchen könnte. Mit einem Gähnen nahm er die Jacke vom Haken, trat aus der Tür und schloss sie ab, ohne die Umgebung zu beachten. Doch mitten in der Bewegung hielt er inne, erstarrte, während sein Herz anfing zu Hämmern. Ein abgrundtiefes Entsetzen kroch seinen Rücken bis zum Nacken hoch, die kleinen Häärchen stellten sich auf, und Isao wusste mit absoluter Gewissenheit, dass hinter ihm das Grauen wartete. Äußerst vorsichtig drehte er den Schlüssel herum, das Klacken klang ihm laut in den gespitzten Katzenohren, und dann wandte er sich um.


Mit offenen Augen lag Isao mittags auf dem Sofa im Kommissariat, die Augen zur Decke gerichtet, und trotzdem sah er seit Stunden nur noch ein Bild. Um ihn herum herrschte emsige Betriebsamkeit, alle waren schwer beschäftigt mit diesem neuen, abscheulichen Mord, der ihn lange nicht loslassen würde.
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Yumi

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BeitragThema: Re: Kommissariat   Fr Okt 21, 2011 3:47 pm

Langsam, aber mit federnden Schritten , spazierte Yumi die gepflasterte Strasse entlang. Ihr Schwert, trug sie versteckt, in einem länglichen blauen Kasten, man konnte ihn schnell öffnen, Yumi wusste es war besser , auf alles vorbereitet zu sein. Sie fuhr sich gähnend durch die seidigen, rötlichen Haare. Ihr stieg ein köstlicher Geruch in die Nase, doch verspürte sie keinen Hunger, eher eine Art brennen, sie hatte lange nichts mehr getrunken....
Vor ihr ragte das graue, schmutzige Komisseriat auf. Schlecht gelaunt, schlurfte sie in das Haus.
Vor ihr sassen ein paar Leute, Yumi überlegte einen Moment ehe sie sagte :
" Hi mein Name ist Yu."
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Yumi

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BeitragThema: Re: Kommissariat   Mo Nov 07, 2011 6:35 pm

Etwas kribbelte auf Yum Haut, sie war verärgert über den Polizisten, der sie volkommen ignorierte, Yumis schlanke Finger wanderten zu dem Griff ihres schmalenn, glänzenden Schwertes.
Ihre Hand schloss sich um den kühlen, schwarzen Griff, sie sah den Mann noch einmal an, dann zog sie schnell ihr Schwert aus der Scheide und fauchte unwirsch etwas, die lange Klinge, des Schwertes glitzerte in der hellen Lampe und warf kleine Regenbogen, an die schmutzige Glasscheibe.
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Kommissariat
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